Bei dem guten Wetter habe ich ein paar Fotos gemacht, die ich auf Instagram posten möchte. Aber ich dachte mir, die passen auch ganz schön hierher und deshalb seht ihr sie als Erste. Es geht um eine Dystopie-Fotoreihe, mein Lieblingsgenre. Mögt ihr das Genre? Habt ihr eins von den Büchern gelesen? Welches ist noch auf eurem SuB?
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20. Mai 2018
16. Oktober 2016
Buch-Bilder: Hinter den Kulissen
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Heute habe ich das neue Current Read Furthermore der Clockwork Readers fotografiert und den ganzen Vorgang mal für euch festgehalten: Taking Pictures – Behind the Scenes.
Dieses Bild hier kam am Ende dabei heraus, aber Bilder für den Blog und vor allem Instagram zu machen ist Arbeit und nimmt viel Zeit in Anspruch! Sich überhaupt aus dem Bett zu bequemen und den ganzen Deko-Kram anzuschleppen :-D Ein sehr zeitintensives Hobby (vor allem wenn man bedenkt, dass man die Bücher auch noch alle lesen muss, um über sie zu schreiben – Hut ab, dass es so viele Buchblogs mit so vielen tollen Rezensionen gibt!).
Film ab :-)
Dieses Bild hier kam am Ende dabei heraus, aber Bilder für den Blog und vor allem Instagram zu machen ist Arbeit und nimmt viel Zeit in Anspruch! Sich überhaupt aus dem Bett zu bequemen und den ganzen Deko-Kram anzuschleppen :-D Ein sehr zeitintensives Hobby (vor allem wenn man bedenkt, dass man die Bücher auch noch alle lesen muss, um über sie zu schreiben – Hut ab, dass es so viele Buchblogs mit so vielen tollen Rezensionen gibt!).
Film ab :-)
9. Oktober 2016
Dave Eggers: Der Circle
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Dave Eggers: Der Circle. Kiepenheuer und Witsch, Köln. 2015.
Originaltitel: The Circle.
Warum ich die Rezension schwierig finde
Schwierig. Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut und hohe Erwartungen hineingesetzt. Ich sollte so etwas wahrscheinlich lassen.
Handlung
Mae fängt neu beim Circle an. Das Unternehmen bietet Onlinetools an wie ein soziales Netzwerk, in dem jeder nur ein einziges Mal mit seiner wahren Identität registriert ist. Über den Account können zum Beispiel auch finanzielle Transaktionen erfolgen. Der Circle geht jedoch noch einige Schritte weiter und versucht, die Transparenz seiner User auf die Realität zu übertragen. Mae steigt rasch auf und dringt immer tiefer in die Pläne des Circle ein.
Meinung
Das Buch lag auf meinem SuB, weil mir die Thematik der Geschichte so gut gefällt: Die Ausmaße, die eine völlige Vernetzung und eine totale Transparenz von Individuen annehmen können, und die Folgen, die damit verbunden sind. Es handelt sich hier quasi um eine Möglichkeit, wie die Dystopien der Zukunft entstehen könnten. Leider hat mich die Lektüre nicht gepackt, ich für meinen Teil konnte die versprochene Spannung nicht finden. Außerdem hat mich die Hauptfigur wahnsinnig gemacht.
Die Handlung plätschert. Große Teile des Buches bestehen aus Gesprächen, in denen die Weisen, die Gründer des Circle, Mae und den anderen Mitarbeitern erklären, aus welchen Gründen und zu welchem Zweck sie bestimmte Werkzeuge zur Verfügung stellen. Dass Wissen über alles, auch jeden einzelnen Menschen, ein allgemeines Gut sei und jeder solle immer und überall über jede Information verfügen können. Auch darüber, wie lange der Nachbar auf dem Klo sitzt, mal flapsig dahergesagt. Vieles erinnert an die Entwicklungen in unserer Welt, Vitalarmbänder, die Körperwerte an die Cloud senden, Menschen, die ständige Status-Updates verschicken, Kommentarfunktionen und Gegenüber, die nach zehn Minuten in Sorge geraten, wenn sie keine Antwort erhalten.
Einige wenige Episoden haben mich bei der Stange gehalten. Der Autor streut ein paar zweifelnde Stimmen ein und die Hoffnung darauf, dass sie eingreifen, hat mich die Seiten umblättern lassen. Denn dass eine völlige Durchsichtigkeit der Menschen nicht anzustreben ist, das steht zwischen den Zeilen außer Frage.
Leider ist die Hauptfigur blind dafür. Müsste ich Mae beschreiben, ich könnte es nicht. Vielleicht noch beeinflussbar und oberflächlich. Ansonsten ist sie einfach da. Das hat mich an dem Buch besonders gestört. Die junge Frau saugt alles auf wie ein Schwamm ohne Filter und ich schüttelte den Kopf über so wenig Reflexion. Die anderen Figuren dienen den einzelnen Standpunkten zum Circle und personalisieren eine totale Befürwortung oder die komplette Ablehnung dessen. Ein Zwischending wäre schön gewesen.
Wer Action mag, kommt hier nicht auf seine Kosten. Im Gegenteil erschien mir der Roman zwischendrin wie eine philosophische Abhandlung, die in eine Geschichte gepresst wurde. Da ich das Thema allerdings interessant finde, habe ich mich in dem Sinne nicht gelangweilt. Eigentlich habe ich die meiste Lesezeit damit verbracht, mich über die Figuren und ihr Verhalten zu ärgern. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass das die Intention des Ganzen ist. Ja doch, es geschehen auch ein paar Dinge, es gibt Handlungen und Geschehnisse und man hat manchmal doch das Gefühl, es bewegt sich vorwärts. Gelegentliche Beschreibungen von Dingen oder Vorgängen sind gut gelungen. Der Leser kann sich Maes Welt gut vorstellen und sich in die Struktur des Circle denken.
Das Thema an sich ist spannend. Es ist leicht, Parallelen zu unserer Gegenwart zu ziehen, in der wir in sozialen Netzwerken unser ganzes Leben öffentlich darlegen. Die Kontrolle von uns und anderen sowie von Wissen und Information findet den Anfang in unserer Lebenswelt und entwickelt sich in dem Buch weiter, bis sie auf die Spitze zugeht. Jemand, der sich mit dieser Thematik befassen möchte, liegt mit diesem Buch nicht unbedingt falsch. Allerdings muss man sich mit wenigen Gegenparts begnügen, die am Konzept zweifeln. Die sind dabei übrigens nicht sehr subtil.
Insgesamt – wie gesagt, schwierig. Sehr interessante Themen und Gedanken, spannende Ideen, durch die unsere Welt ziemlich unangenehm werden könnte. Auch das Unternehmen Der Circle ist gut ausgearbeitet. Die Geschichte an sich hätte für meinen Geschmack aber noch eine große Portion Pfeffer vertragen. Mae auch.
Weitere Gedanken zum Buch: Achtung, Spoiler!
Originaltitel: The Circle.
Warum ich die Rezension schwierig finde
Schwierig. Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut und hohe Erwartungen hineingesetzt. Ich sollte so etwas wahrscheinlich lassen.
Handlung
Mae fängt neu beim Circle an. Das Unternehmen bietet Onlinetools an wie ein soziales Netzwerk, in dem jeder nur ein einziges Mal mit seiner wahren Identität registriert ist. Über den Account können zum Beispiel auch finanzielle Transaktionen erfolgen. Der Circle geht jedoch noch einige Schritte weiter und versucht, die Transparenz seiner User auf die Realität zu übertragen. Mae steigt rasch auf und dringt immer tiefer in die Pläne des Circle ein.
Meinung
Das Buch lag auf meinem SuB, weil mir die Thematik der Geschichte so gut gefällt: Die Ausmaße, die eine völlige Vernetzung und eine totale Transparenz von Individuen annehmen können, und die Folgen, die damit verbunden sind. Es handelt sich hier quasi um eine Möglichkeit, wie die Dystopien der Zukunft entstehen könnten. Leider hat mich die Lektüre nicht gepackt, ich für meinen Teil konnte die versprochene Spannung nicht finden. Außerdem hat mich die Hauptfigur wahnsinnig gemacht.
Die Handlung plätschert. Große Teile des Buches bestehen aus Gesprächen, in denen die Weisen, die Gründer des Circle, Mae und den anderen Mitarbeitern erklären, aus welchen Gründen und zu welchem Zweck sie bestimmte Werkzeuge zur Verfügung stellen. Dass Wissen über alles, auch jeden einzelnen Menschen, ein allgemeines Gut sei und jeder solle immer und überall über jede Information verfügen können. Auch darüber, wie lange der Nachbar auf dem Klo sitzt, mal flapsig dahergesagt. Vieles erinnert an die Entwicklungen in unserer Welt, Vitalarmbänder, die Körperwerte an die Cloud senden, Menschen, die ständige Status-Updates verschicken, Kommentarfunktionen und Gegenüber, die nach zehn Minuten in Sorge geraten, wenn sie keine Antwort erhalten.
Einige wenige Episoden haben mich bei der Stange gehalten. Der Autor streut ein paar zweifelnde Stimmen ein und die Hoffnung darauf, dass sie eingreifen, hat mich die Seiten umblättern lassen. Denn dass eine völlige Durchsichtigkeit der Menschen nicht anzustreben ist, das steht zwischen den Zeilen außer Frage.
Leider ist die Hauptfigur blind dafür. Müsste ich Mae beschreiben, ich könnte es nicht. Vielleicht noch beeinflussbar und oberflächlich. Ansonsten ist sie einfach da. Das hat mich an dem Buch besonders gestört. Die junge Frau saugt alles auf wie ein Schwamm ohne Filter und ich schüttelte den Kopf über so wenig Reflexion. Die anderen Figuren dienen den einzelnen Standpunkten zum Circle und personalisieren eine totale Befürwortung oder die komplette Ablehnung dessen. Ein Zwischending wäre schön gewesen.
Wer Action mag, kommt hier nicht auf seine Kosten. Im Gegenteil erschien mir der Roman zwischendrin wie eine philosophische Abhandlung, die in eine Geschichte gepresst wurde. Da ich das Thema allerdings interessant finde, habe ich mich in dem Sinne nicht gelangweilt. Eigentlich habe ich die meiste Lesezeit damit verbracht, mich über die Figuren und ihr Verhalten zu ärgern. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass das die Intention des Ganzen ist. Ja doch, es geschehen auch ein paar Dinge, es gibt Handlungen und Geschehnisse und man hat manchmal doch das Gefühl, es bewegt sich vorwärts. Gelegentliche Beschreibungen von Dingen oder Vorgängen sind gut gelungen. Der Leser kann sich Maes Welt gut vorstellen und sich in die Struktur des Circle denken.
Das Thema an sich ist spannend. Es ist leicht, Parallelen zu unserer Gegenwart zu ziehen, in der wir in sozialen Netzwerken unser ganzes Leben öffentlich darlegen. Die Kontrolle von uns und anderen sowie von Wissen und Information findet den Anfang in unserer Lebenswelt und entwickelt sich in dem Buch weiter, bis sie auf die Spitze zugeht. Jemand, der sich mit dieser Thematik befassen möchte, liegt mit diesem Buch nicht unbedingt falsch. Allerdings muss man sich mit wenigen Gegenparts begnügen, die am Konzept zweifeln. Die sind dabei übrigens nicht sehr subtil.
Insgesamt – wie gesagt, schwierig. Sehr interessante Themen und Gedanken, spannende Ideen, durch die unsere Welt ziemlich unangenehm werden könnte. Auch das Unternehmen Der Circle ist gut ausgearbeitet. Die Geschichte an sich hätte für meinen Geschmack aber noch eine große Portion Pfeffer vertragen. Mae auch.
Weitere Gedanken zum Buch: Achtung, Spoiler!
7. August 2016
Meine Top 25 Bücher
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Auf Instagram habe ich einen Top-25-Countdown gemacht und diese Bilder möchte ich euch auch gerne auf diesem Blog zeigen :-) Vielleicht ist ja das ein oder andere dabei, das ihr auch kennt oder noch lesen wollt. Diese 25 Titel kann ich alle empfehlen und wer mehr wissen will, kommentiert einfach oder schreibt mir eine E-Mail :-)
25
Ursula Poznanski: Erebos
Ein spannender Jugend-Thriller rund um Computerspiele
24
Shakespeare
Alles. Alles drin. Alles lesen. Zuweilen sehr lustig :-D
23
Michael Ende: Momo
Eine sehr weise, liebevolle Geschichte, die sich jeder zu Herzen nehmen sollte
22
Walter Moers: Der Schrecksenmeister
Phantasievoll verrückt und ein kleines bisschen abgedreht
21
Markus Zusak: Die Bücherdiebin
Herzzerreißend schön
20
Kai Meyer: Merle-Trilogie
Eine phantastische, abenteuerliche Welt
19
Patrick Rothfuss: Der Name des Windes
Phantastisch, humorvoll, riesig
18
Jenny-Mai Nuyen: Nocturna
Die Autorin hatte immer spannend neue Ideen, die einen in völlig andere Welten führen.
17
Jennifer Benkau: Dark Destiny
Mein Genre - eine spannende Dystopie :-)
16
Lewis Carroll: Alice in Wonderland
Ich liebe die Geschichte, ich liebe das Wunderland, es ist - ja, wundervoll!
15
Terry Pratchett: Kleine freie Männer
Weil die kleine Tiffany so wunderbar unverwüstlich ist
14
Terry Pratchett: Gevatter Tod
Über Menschen und ihre Merkwürdigkeiten.
13
Jonathan Stroud: Bartimäus
Ein phantasievolles Abenteuer mit einem frechen Dschinn
12
Aldous Huxley: Brave New World
Ein Dystopie-Klassiker, nachdenklich verstörend
11
Harper Lee: To kill a Mockingbird
Wundervoll anrührend und nachdenklich
10
Richard Adams: Unten am Fluss
Fabel-haft
9
Teri Terry:Gelöscht
Eine actionreiche Dystopie
8
Veronica Roth: Divergent
Super abenteuerliche und actionreiche Dystopie
7
Kai Meyer: Arkadien
Eine wunder-phantastische Geschichte voll Liebe
6
Marissa Meyer: die Lunar Chroniken
Ein geniale Science-Fiction-Märchen-Abenteuer-Mix. Meine Entdeckung des Jahres.
5
Suzanne Collins: Die Tribute von Panem
Eine Dystopie, die alles hat.
4
Marc-Uwe Kling: Die Känguru Chroniken
Das witzigste kommunistische, anarchistische Känguru, das ich kenne
3
Ursula Poznanski: die Eleria-Trilogie
Eine wahnsinnig gut durchdachte, spannende und kritische Dystopie
2
Joanne K. Rowling: Harry Potter
Harry Potter. Alles. Punkt.
1
Terry Pratchett: Maurice, der Kater
Diese wundervolle Geschichte, mein Lieblingsbuch, handelt von Freunden und Feinden, von Moral und dem Wunsch, das Richtige zu tun, von Wünschen und Träumen, von Rückschlägen und Trauer, von dem, was uns ausmacht und wonach wir streben. Von Ratten, die wie Menschen sind, und Menschen, die Ratten sind.
5. Juli 2016
Instagram-Update: Eine alte und eine neue Aktion
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(by the way: Das ist der 200. Post auf diesem Blog :-) yeey)
Die letzte Woche auf meinem Instagram-Account ging es um Bücher und Essen. Zwei wichtige Dinge! Sie hat die vier Themen-Wochen abgeschlossen. Das beliebteste Bild ist auch mein Favorit: Kaffee und Kekse!
Ab heute stelle ich meine Top 25 Bücher auf Instagram vor. Das erste ist bereits online: Platz 25 ist Erebos von Ursula Poznanski! Ich liebe ihre Bücher, sie wird auch noch einmal vorkommen, das tun nur drei Autoren ;-) Einer kommt sogar dreimal an die Reihe. Am 29. Juli veröffentliche ich Platz Eins.
Die letzte Woche auf meinem Instagram-Account ging es um Bücher und Essen. Zwei wichtige Dinge! Sie hat die vier Themen-Wochen abgeschlossen. Das beliebteste Bild ist auch mein Favorit: Kaffee und Kekse!
Ab heute stelle ich meine Top 25 Bücher auf Instagram vor. Das erste ist bereits online: Platz 25 ist Erebos von Ursula Poznanski! Ich liebe ihre Bücher, sie wird auch noch einmal vorkommen, das tun nur drei Autoren ;-) Einer kommt sogar dreimal an die Reihe. Am 29. Juli veröffentliche ich Platz Eins.
29. Juni 2016
Instagram-Foto der Woche: Der Balkon
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Letzte Woche ging es auf meinem Instagram-Account um Leseplätze.
Mir persönlich ist ja das Bett am liebsten, mit allen wichtigen Dingen wie Tee, Kaffee und Kekse um mich herum. Euch hat aber das Foto vom Balkon am besten gefallen. Zugegeben, da ist auch noch Essen mit drauf und natürlich die wunderbare Känguru-Offenbarung! Und Natur! Was eine Kombi :-D
Diese Woche geht es dann neben Büchern auf dem Account nur noch um Essen ohne Natur-Gedöns.
Mir persönlich ist ja das Bett am liebsten, mit allen wichtigen Dingen wie Tee, Kaffee und Kekse um mich herum. Euch hat aber das Foto vom Balkon am besten gefallen. Zugegeben, da ist auch noch Essen mit drauf und natürlich die wunderbare Känguru-Offenbarung! Und Natur! Was eine Kombi :-D
Diese Woche geht es dann neben Büchern auf dem Account nur noch um Essen ohne Natur-Gedöns.
23. Juni 2016
Instagram-Foto der Woche: Liebesromane
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Letzte Woche ging es auf meinem Instagram Account um Genres :-) Und das beliebteste Foto war das von Liebesromanen :-D was sagt uns das jetzt? Sind wir doch so romantisch veranlagt? Oder hab ich da einfach eine gute Uhrzeit erwischt? ;-)
Diese Woche poste ich übrigens Leseplätze - der von heute ist ein ganz besonderer :-D
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