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29. September 2018

Drei Lesetipps im September

Vor einiger Zeit war ich bei einer sehr lieben Freundin, die meine Büchervernarrtheit teilt. Ich habe sie im Literaturstudium kennengelernt, da ist das eher weniger eine Überraschung.
Sie hat mir zweimal drei Bücher empfohlen. Die ersten drei stelle ich euch heute vor:



Paulo Coelho: Der Alchimist
Der junge Andalusier Santiago hat einen Traum von einem Schatz in Ägypten. Auf Rat einer Traumdeuterin macht er sich auf einen langen Weg zu den Pyramiden. Er lernt, dass man seine Träume verwirklicken und nicht im Alltag versinken soll. Auf der Reise lernt er viele verschiedene Menschen kennen, die ihren eigenen Träumen folgen oder sie aufgegeben haben. Gleichzeitig ist seine Schatzsuche nicht gerade einfach und viele Hindernisse sind zu überwinden.

Mitch Albom: Dienstags bei Morrie
(Dieses Buch hat eine andere Freundin hier auch schon einmal empfohlen ;-))
 Der Sportjournalist Mitch Albom erfährt, dass sein alter Soziologieprofessor und Freund Morrie Schwartz nicht mehr lange zu leben hat. Deswegen fährt er jeden Dienstag hin und unterhält sich mit dem alten Mann. Er lernt von ihm jede Woche auf's Neue, wie man ein glückliches Leben führt.

Fabio Volo: Einfach losfahren
Michele lebt ein fröhliches Leben mit Freunden und Frauen. Er mag seine Arbeit und ist glücklich. Deswegen kann er nicht verstehen, warum sein Freund Federico beschließt, denn Alltag zu verlassen und einfach loszufahren in die Welt. Michele widmet sich lieber seiner neuen Eroberung, Francesca. Doch eine Nachricht von Federico öffnet ihm die Augen. Michele tut es ihm gleich und fährt einfach los, auf der Suche nach Erkenntnis.


Das sind die Lesetipps im September und der Monat ist ja auch schon fast um. Vielleicht ist ja ein Buch für euch dabei, das ihr diesen Monat noch eurem Regal hinzufügen möchtet :-)

1. April 2018

Drei Lesetipps zu Ostern

Frohe Ostern! Wer hat schon alle Eier gefunden?

Der April startet mit diesem Fest und wer an den Feiertagen Zeit hat, neue Lektüre zu bestellen, bekommt hier drei Buchvorschläge. Sie haben im engeren Sinne nichts mit Ostern zu tun, aber sie handeln alle drei von den Menschen und ihren Problemen, merkwürdigen Gebaren und ihren Gefühlen füreinander. Meine liebe Freundin Steffi hat sie mir hingelegt und für sehr gut befunden. Eigentlich war ihre erste Empfehlung F von Daniel Kehlmann, ihrem Lieblingsautor. Aber weil sie nett ist und ihre Bücher verleiht, war es gerade nicht da zum Fotografiert-werden.


David Levithan: Every Day (deutsch: Letztendlich sind wir dem Universum egal)

A wacht jeden Tag in einem anderen Körper auf. In einem Körper von irgendjemand anderem. Er kommt damit ganz gut klar, hält sich aus allem raus und ist ja am nächsten Tag auch wieder verschwunden. Doch eines Tages erwacht er in Justins Körper und lernt dessen Freundin Rhiannon kennen – und verliebt sich. Ein Jugendbuch, das man in Another Day auch aus Rhiannons Sicht lesen kann.

Matt Haig: The Humans (deutsch: Ich und die Menschen)
Andrew ist Professor für Mathematik und weil er eine besondere wissenschaftliche Entdeckung gemacht hat, ergreift ein Alien Besitz von seinem Körper. Um das Geheimnis zu schützen, muss der Alien nun unter den Menschen leben. Und die findet er ganz und gar nicht toll. Wie kann eine Planeten beherrschende Rasse nur so egoistisch, gewalttätig und ignorant sein? Aber das Alien muss bald zugeben: Alles ist doch nicht schlecht an diesem Menschsein ...

Philip Roth: Nemesis
Newark, 1944: Eine Polio-Epidemie bricht aus. Davon will der Sportlehrer Bucky Cantor sich aber nicht stoppen lassen und kümmert sich weiterhin um seine kranken Schüler. Um ihn herum bricht die Welt zusammen, doch Bucky tritt den Kampf gegen Angst und Panik an. Von Tag zu Tag wird das Leben für die Schüler und auch für den Lehrer schwieriger und ermüdender. Bucky beginnt zu zweifeln und macht sich selbst und seinem Schicksal die größten Vorwürfe.


Ich wünsche euch noch schöne und ruhige Feiertage :-)

20. März 2018

Drei Lesetipps im März

Es ist Frühlingsanfang! Davon ist draußen allerdings leider gar nichts zu sehen. Wahrscheinlich muss ich gleich eher mein Auto kratzen, wenn ich los will.
Deswegen stelle ich euch heute drei Bücher vor, die wenigstens die warmen Gefühle in uns erwecken. Wie immer wurden sie mir von jemandem empfohlen – diesmal von einer Freundin, die gerne solche Bücher liest und diese drei relativ neu bei sich hatte. Vielleicht ist ja etwas für euren persönlichen Frühling dabei :-)






Mary Simses: Der Sommer der Sternschnuppen (links)
Bei der ordnungsliebenden Grace läuft alles glatt. Bis das Leben zuschlägt und sie auf einmal Job, Freund und Wohnung verliert. Wohin geht man, wenn man alles verloren hat? Grace zieht es ins heimatliche Nest, wo sie aufgewachsen ist. Dort sucht sie nach einer neuen Zukunft für sich. Doch was sie findet, ist ihre Vergangenheit, mit all ihren positiven Freundschaften und den negativen Verlusten, die sie damals erlitt. Sie muss entscheiden, wie ihr Leben weitergeht.

Arto Paasilinna: Der liebe Gott macht blau (Mitte)
Die Menschen veranstalten wirklich unglaublich viel Unsinn. Der liebe Gott hat keine Lust, sich das jeden Tag anzuschauen. Ein Jahr Urlaub hält er für eine gute Idee. Eine Vertretung für diese Zeit muss her. Leider kann Gott da nicht auf himmlische Unterstützung zählen. Aber gab es da nicht einen Menschen, der ihn in letzter Zeit immer bat, etwas an seinem Leben zu ändern? Wenig später bekommt Kranführer Birger ein neues Jobangebot und übernimmt die Urlaubsvertretung für Gott. Dass das alles andere als einfach wird, hätte er sich ja eigentlich denken können.

Matthias Sachau: Mit Flipflops ins Glück
Nina ist glücklich mit ihrem Freund Sami. Mit ihm will sie für immer zusammenbleiben. Dieser Entschluss wird auf die Probe gestellt, als Sami ein Jobangebot in Brasilien bekommt. Soll Nina mit ihm in ein fremdes Land auswandern, dessen Sprache sie nicht spricht? Zuhause hat sie ihre Freunde und Familie und ihr eigenes Café. Schwierige Entscheidungen und Zeiten stehen an, vor allem als Ninas erste große Liebe wieder auf den Plan tritt.


Vielleicht ist ja eins der Bücher interessant für euch und ihr könnt den Frühling so in euer Haus holen :-)

18. Februar 2018

Drei Lesetipps im Februar

Heute scheint die Sonne und ich hoffe, ihr könnt den Tag draußen etwas genießen! Nichtsdestotrotz gebe ich euch heute die Buchempfehlungen im Februar. Man kann ja auch in eine Decke gemummelt in der Wintersonne lesen ;-)

Die Lesetipps kommen von der lieben Eva aus Köln. Sie liest gerne nachdenkliche, aufmunternde und realistische Bücher und hat mir diese drei Exemplare zur Lektüre empfohlen:


Gretchen Rubin: The Happiness Project
Dieses Buch beschreibt ein Jahr im Leben der Autorin, das sie der Suche nach ihrer Happiness widmet. „The Happiness Project synthesizes the wisdom of the ages with current scientific research, as Rubin brings readers along on her year to greater happiness.“ (https://gretchenrubin.com/books/the-happiness-project/about-the-book/) Als eine Mischung aus persönlicher Suche und wissenschaftlicher Nachforschung ist dieses Buch also für jeden etwas, der sich fragt, wie er die Reise zum Glück gestalten soll.

Jostein Gaarder: Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort
Cecilie ist fünfzehn Jahre alt, als eine lebensbedrohliche Krankheit sie erwischt. Allein in ihrem Bett erscheint ihr der Engel Ariel und die beiden gehen ein Verbündnis ein: Ariel erklärt Cecilie die Welt und den Kosmos. Cecilie zeigt Ariel, wie es ist, ein Mensch mit Gefühlen zu sein. Die Geschichte besteht aus Gesprächen zwischen den beiden und führt den Leser an Lebens- und Existenzfragen heran.

David Berger: Der heilige Schein
Der Autor, homosexueller Theologe, gibt einen Einblick in eine von Lügen, Skandalen und Doppelmoral geprägten katholische Kirche. Er erzählt seine persönliche Geschichte mit Erfahrungen und Gedanken aus dem eigenen Leben.

Vielleicht ist ja eine Idee für euch dabei :-) Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag mit vielen Sonnenstrahlen!

17. Januar 2018

Drei Lesetipps im Januar

Im neuen Jahr starten wir mit Tipps von einer Mittel-Viel-Leserin aus Köln :-D Ihr Lieblingsautor ist Murakami und ein Buch von ihm ist auch die erste ihrer drei Empfehlungen.



Haruki Murakami: Afterdark
In einer knallbunten Großstadt, in der nachts fast mehr geschieht als tagsüber, stolpern mehrere Menschen in einem 24-Stunden-Supermarkt unvermittelt in die Leben der anderen. Zwischen Leuchtreklamen, Partys und nächtlicher Arbeit geraten eine Prostituierte, ein brutaler Freier, ein Zuhälter, ein Musiker und zwei hübsche Mädchen in eine Geschichte, die ihren Alltag durcheinander wirbelt. Wer bringt die Nacht am schnellsten hinter sich?

Jack Kerouac: On the road
Ein stark autobiographischer Roman der Beat-Kultur, auch unter dem Titel „Unterwegs“ veröffentlicht. Ein zielloser Roadtrip, auf der Suche nach Freiheit und Selbstverwirklichung, nach dem Rausch und der Liebe. Als kurzzeitige Aussteiger reisen die Hauptfiguren in Autos, Zügen, Bussen und LKWs quer durch die USA und lassen die Spießbürger hinter sich.

Bernhard Schlink: Der Vorleser
Deutschland, Ende der 50er Jahre. Der jugendliche Michael verliebt sich in die 21 Jahre ältere Hanna. Sie gehen eine sexuelle Beziehung ein und beginnen das Ritual, bei dem Michael Hanna nach dem Geschlechtsverkehr vorliest. Jahre später nimmt Michael als Jurist an einem Holocaust-Prozess teil, bei dem Hanna auf der Anklagebank sitzt. In ihm wachsen moralische Fragen, derer er Herr zu werden versucht.

Vielleicht habt ihr ja Lust bekommen, eines dieser Buch (noch einmal) zu lesen :-)
Schöne Lektüre-Stunden euch!

26. Dezember 2017

Drei Lesetipps im Dezember

Die Lesetipps im Dezember kommen dieses Jahr von einer Freundin, die absolut verrückt nach Weihnachten ist. Sie ist also die beste Wahl für drei Buchvorschläge in diesem Festtags-Monat! Ihre Bücher sind auch sehr weihnachtlich angehaucht ;-) Wer also die Stimmung noch weiter tragen möchte, ist hiermit gut beraten!


Als erstes natürlich Charles Dickens Weihnachtsgeschichte. Was sollte man im Advent auch sonst lesen? Für die Freundin besteht da gar keine Frage :-D Viel Freude mit den drei Geistern!

Dann Schottische Märchen. Wahlweise auch die Märchen anderer Länder, aber welche eignen sich schon so gut wie britische? Immerhin kam Charles Dickens aus England. Der Zauber, der traditionellen Märchen innewohnt, passt ganz wunderbar zu der festlichen Zeit und bringt uns dem Wünschen und den Wundern noch ein Stück näher.

Und, nicht zuletzt, Harry Potter – stellvertretend für ein anderes, wundervolles Re-Read eines der liebsten Bücher. Aber seien wir ehrlich, für mich wäre es genau dasselbe :-P Nichts macht einen gemütlichen Abend noch schöner als ein altbekannter Freund.


Um sich die Lesezeit noch zu versüßen, stellt euch ein paar Kekse und heißen Kakao bereit, zündet nochmal vier Kerzen am Adventkranz an und los geht das weihnachtliche Schmökern. So kann das Fest gemütlich ausklingen und das neue Jahr kommen!

13. November 2017

Drei Lesetipps im November

Die drei Bücher, die ihr diesen Monat vorgeschlagen bekommt, habe ich in einer fast bücherlosen Männer-WG ohne jegliche Dekoration gefunden – sie müssen also irgendwie gut sein, weil sie noch nicht im Müll gelandet sind oder anderweitig missbraucht wurden ;-)



Max Brooks: Der Zombie Survival Guide
Wie überlebt man unter Zombies? Wer sich diese Frage schon immer gestellt hat oder einfach für den Ernstfall gerüstet sein möchte, sollte sich dieses Buch zulegen. Der humoristische Ratgeber erklärt alles, worauf es ankommt, wenn The Walking Dead kommen. Praktisch im Taschenbuchformat zum in jede Apokalypse mitnehmen. 

Hilary Norman: Shimmer
Hierbei handelt es sich um den dritten Thriller-Titel rund um den Polizisten Sam Becket. Während er den Täter mehrerer grausamer Morde jagt, gerät seine Familie in Gefahr. Er muss nicht nur einen Mörder finden, den niemand gesehen hat, sondern auch seinen Sohn retten. Ein Thriller für zwischendurch zum Runterlesen.

Philip K. Dick: Blade Runner
Ja, auch dieser Science-Fiction-Klassiker beruht auf einem Buch. Erstmals unter dem Titel Träumen Andrioiden von elektrischen Schafen? veröffentlicht, spielt die Story in einer Zukunft, in der Androide unter den Menschen leben. Diese Androide werden als Gefahr angesehen und müssen eliminiert werden. Doch wer ist Mensch und wer nicht? Und wer verdient es, Mensch genannt zu werden? Ein Roman um Ethik in der Technik.

31. Oktober 2017

Drei Lesetipps im Oktober

Die drei Oktober-Lesetipps stammen von meiner Tante und sind alle von einer Autorin, die sie empfehlen möchte: Dora Heldt. Wer die Bücher noch nicht oder nur teilweise kennt, findet hier ja vielleicht neuen Lesestoff :-)



Böse Leute
In diesem Krimi steht die Polizei bei einer Reihe Einbrüchen ratlos da. Alleinstehende, ältere Damen werden beklaut. Karl Sönnigsen, gerade aus dem Kommisariat in Rente gegangen, möchte helfen. Als die Polizei ihn nicht lässt, stellt er eben mit drei Freunden ein eigenes Ermittlerteam zusammen. Die vier Rentner machen auf ihre Art schon bald erste Entdeckungen.

Kein Wort zu Papa
Eine Pension zu leiten, das kann nicht so schwer sein. Als Christine jedoch für ein paar Tage für ihre Freundin Marleen einspringt wird schnell klar: Doch, das kann es. Schon bald herrscht Chaos in der Norderneyer Pension und dann stehen mit einem Mal Christines Eltern vor der Tür. Und was macht Marleen eigentlich so lange in Dubai?

Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt
Doris wird 50. Und als sie von der geplanten Party ihres Mannes für sie erfährt, schnappt sie sich kurzerhand zwei Schulfreundinnen und fährt mit ihnen in ein Wellnesshotel. Aber auch vor den Saunatüren machen die Probleme, Ängste und Sorgen nicht halt. Die drei Freundinnen geraten aneinander und ein Geheimnis wird gelüftet.


27. September 2017

Drei Lesetipps im September

Diesen Monat kommen die Lesetipps von einer lieben Freundin, mit der ich Literatur studiert habe. Sie liest also sehr gerne und weiß, wovon sie spricht ;-)


Robert Galbraith: Die Ernte des Bösen

Als Erstes ein gut bekannter Autor ;-)
Mit dem ersten Band Der Ruf des Kuckucks gingen die Fälle des Privatdetektivs Cormoran Strike los.
Dieses Buch hier ist der dritte Band um den ehemaligen Soldaten und wer den ersten Teil mochte, bekommt hier von meiner Freundin empfohlen, weiterzulesen. Gemeinsam mit Sekretärin Robin versucht er, das Rätsel um ein abgetrenntes Bein in einem Paket zu lösen. Dabei kann er sich nicht mehr auf die Hilfe der Polizei verlassen und muss auf eigene Faust losziehen.



Andreas Ezquierdo: Das Glücksbüro

Albert Glück ist glücklich. Sein Leben ist genau so, wie er es haben möchte: durchgeplant und berechenbar, ganz wie seine Arbeit. Im Büro bearbeitet er Anträge und fühlt sich wohl. Bis ein Schreiben eintrifft, mit dem er nichts anzufangen weiß. Was tun mit einem Fall, der nicht im Handbuch beschrieben steht? Und was tun mit dieser Frau, die ihm den Antrag immer wieder schickt?









Mark T. Sullivan: Panic

Hirschjagd in Kanada – für manch einen ein Hobby. Acht zahlende Gäste machen sich auf die Jagd nach dem Großwild, aber es dauert nicht lange, bis sie zu den Gejagten werden. Abgeschnitten von der Zivilisation bekommen sie es mit einem unheimlichen Gegner zu tun. Diana, die einzige Frau unter den acht Jägern, glaubt zu ahnen, was der Täter plant.



Vielleicht ist ja etwas für den ein oder anderen dabei :-)

29. August 2017

Drei Lesetipps im August

Im August geht es um drei Kinderbücher, die sich genauso für Erwachsene eignen und die Phantasie anregen. Vielleicht ist ja was für euch dabei :-)

Michael Ende: Momo

Ich habe Momo erst letztes Jahr gelesen und ich bin begeistert! 
In einer Stadt erscheint die kleine Momo. Sie wohnt friedlich am Stadtrand und spielt mit den Kindern, die Erwachsenen fragen sie um Rat und alle leben fröhlich miteinander. Bis die Grauen Herren kommen, die die Stadtbewohner überreden, Zeit zu sparen. Immer mehr Zeit wird gespart und niemand hat mehr welche. Kann Momo den Bewohnern helfen und ihnen wieder zeigen, wie wertvoll gemeinsam verbrachte Zeit ist?
Das Buch ist sehr liebevoll geschrieben und stimmt junge und besonders alte Leser nachdenklich. Jeder sollte einmal überdenken, ob er nicht manchmal zuviel Zeit spart ;-)

Tahereh Mafi: Furthermore

Dieses Buch ist eine wundervolle Geschichte über ein Mädchen, das ihre eigenen Stärken verleugnet und nichts lieber will, als wie alle anderen zu sein.
In einer kunterbunten Welt ist Alice die einzige, die vollkommen weiß ist. Sie fühlt sich als Außenseiter und das wird nicht besser, als sie ihre Aufnahmeprüfung in die Gesellschaft verpatzt. Traurig und allein willigt sie ein, Oliver bei seiner Prüfung zu helfen. Das führt die beiden ins sagenhafte Land Furthermore, in dem sie nicht wissen, wem sie trauen können.
Nach und nach lernt Alice, dass sie anders und trotzdem anerkannt sein kann, eben besonders.

Neil Gaiman: Coraline

Ein durchdachtes Kinderbuch mit kleinem Gruselfaktor. Coraline zieht mit ihren Eltern in ein neues Haus. Schon bald entdeckt sie einen Geheimgang, der zu einer anderen Mutter und einem anderen Vater führt. Die beiden sind viel lieber als die anderen, verbieten nichts und sind immer fröhlich. Coraline könnte bei ihnen bleiben. Wenn sie wie die beiden in Zukunft mit Knöpfen anstelle der Augen leben würde.
Eine Geschichte über Familie und die Sorgen und Ängste von Kindern und Eltern. 


15. Juli 2017

Drei Lesetipps im Juli

Die Sommerlesetipps kommen diesen Monat von Chrissy (IG: library_of_imaginations). Vielleicht ist ja etwas für euch dabei und ihr könnt im Urlaub, in den Ferien oder am entspannten Wochenende die Seele baumeln lassen :-)

Chris Colfer: Stranger than Fanfiction

Als vier Fans ihren Show-Star Cash Carter spaßeshalber auf einen Roadtrip einladen, konnten sie nicht ahnen, dass er zusagt. Was sie auf der rasanten Reise erleben und über den realen Menschen hinter ihrem Idol herausfinden, füllt ein aufregendes Buch. Eine Geschichte über Realität, Freundschaft und die Macht des Fernsehens.




Lauren Owen: The Quick

Mal wieder etwas Übernatürliches? In diesem Buch reist der Leser nach England in eine frühere Zeit, in der Mysterien noch wie Nebel über alten Häusern hingen. Es geht um zwei Geschwister, die allein aufwachsen und in diese mysteriöse Welt eintauchen. Abenteuer in einem gruselig anmutenden London.




Mitch Albom: Tuedays with Morrie

Die Geschichte von Mitch und Morrie beruht auf dem echten Leben des Autors. Er erfährt, dass sein ehemaliger Soziologieprofessor an der tödlichen Krankheit ALS erkrankt ist. Er besucht ihn und aus dem ersten Treffen wird ein weiteres und ein weiteres. Jeden Dienstag treffen sich die beiden Männer und sprechen darüber, was das Leben bereithält und was es den Menschen beibringen kann.



Ich wünsche euch einen schönen neuen Lesemonat mit tollen Büchern. Habt ihr schon einen Juli-Favoriten?

15. Juni 2017

Drei Lesetipps im Juni

Sommer! Mit durchwachsenem Wetter zwar, aber immer öfter schickt die Sonne ihre heißen Strahlen in unsere Breitengrade. Doch wenn es zu warm ist oder gar ein Gewitter alles durchnässt, dann liegt man auf der faulen Haut und schnappt sich am besten ein Buch. Hier sind drei Empfehlungen von einer Freundin, mit denen ihr durch jedes Sommerwetter kommt:

Paul Auster: Sunset Park

Miles Heller flieht vor seiner Vergangenheit. Er hat alle Kontakte zu seinem früheren Leben abgebrochen und reist jahrelang durch die USA. Auf seiner Suche nach einem Ort ohne Gewissensbisse kommt er durch mehrere Staaten und an mehreren Menschen vorbei. Aber die Vergangenheit holt jeden wieder ein und als ein alter Freund ihn fragt, nach New York zurückzukommen, willigt Miles ein.



Nils Mohl: Es war einmal Indianerland

Der Protagonist ist 17 und der Sommer in Hamburg ist heiß. Der Ich-Erzähler dieser Coming-of-Age-Geschichte durchstreift allein die trostlose Betonwelt eines Vorortes. Bis er im Schwimmbad Jackie trifft. Sie verdreht ihm völlig den Kopf, trotzdem entgehen ihm nicht die anonymen Briefe, die er bekommt, oder der Indianer mit der Federkrone. Was ihm entgangen ist, waren die Geheimnisse seines Vaters. Aber als er ihn besucht und dessen neue Frau erwürgt vorfindet, steht sein Leben mehr auf dem Kopf als zuvor.







Anja Jonuleit: Herbstvergessene

Maja hat seit einem Jahrzehnt nicht mehr mit ihrer Mutter gesprochen – und nun ist diese tot. Doch an den angeblichen Selbstmord glaubt Maja nicht und begibt sich auf eine Suche nach der Vergangenheit ihrer Familie. Dabei stößt sie auf Geheimnisse, die auch ihr eigenes Leben erschüttern.


Vielleicht ist ja etwas für euch dabei und ihr habt ein paar weitere spannende Stunden bei Sonnenschein oder Gewitter. Noch einen schönen Feiertag euch und dann ein tolles Wochenende!

23. Mai 2017

Drei Lesetipps im Mai

Die Lesetipps im Mai sind zusammengeschustert aus den Empfehlungen von zwei Leuten.
Fangen wir an mit einem Buch von der lieben, besten Chrissy (Instagram @library_of_imaginations):


Julian Fellowes: Belgravia

Brüssel am 15. Juni 1815, der Abend vor der Schlacht bei Waterloo. Auf einem Ball begegnen sich Sophia und Edmund. Er ist der Nachkomme einer adeligen Familie, ihre Eltern mussten sich das Geld erarbeiten. Sie gehören nicht zusammen, aber das scheint egal.
Dann marschiert Napoleon ein und beide Familien stehen vor großen Problemen. Und ob Sophia und Edmund sich wiedersehen, ist ungewiss.







Machen wir weiter mit zwei Tipps von zwei Verrückten, die ich sehr lieb habe:

Isaac Asimov: Roboter-Visionen
(Was mein Papa auch empfehlen würde)

In einzelnen Kurzgeschichten erfindet Asimov die Welt von Morgen. Der Science-Fiction-Autor beschäftigt sich intensiv mit Robotern und der Aufstellung der drei Roboter-Gesetze, die das Miteinander von Robotern und Menschen regeln sollen. In den Geschichten untersucht der Autor selbst, wie die Gesetze außer Kraft gesetzt werden können.








Max Frisch: Homo Faber

Walter Fabers Welt ist rational und geordnet. Aber die Welt spielt da manchmal nicht mit und durch Zufall trifft er auf seine Vergangenheit. Mit der Zeit wird ihm klarer, was das Leben bereithält, wovor er sich aber versteckt hat. Dabei wirft der Autor Fragen nach dem Schicksal auf und der Möglichkeit, sein Leben selbst zu gestalten.

Jetzt, wo ich das so höre, lese und schreibe, muss ich das wohl auch einmal lesen :-D







Vielleicht ist ja auch etwas für euch dabei :-)


30. April 2017

Drei Lesetipps im April

Die Lesetipps im April kommen von einer Freundin, die gute Geschichten genauso gerne mag wie ich. Vielleicht bekommt ihr ja Lust auf eins der Bücher :-)

Jojo Moyes: Eine Handvoll Worte

Ellie könnte glücklich sein, wenn ihre Liebe nicht jemand anderem gehören würde. Als ihr zufällig ein alter Brief in die Hände fällt, ist sie fasziniert. Der Absender bittet seine große Liebe, alles für ihn aufzugeben und nach New York zu gehen. Ellie macht sich auf den Weg, herauszufinden, was aus dieser Liebe geworden ist. Wird sie selbst dabei glücklich?





Kathryn Stockett: Gute Geister

Stocket erzählt die Geschichte dreier Frauen, die 1962 in Mississippi leben. Skeeter, Aibileen und Minny fühlen sich in gesellschaftliche Normen gepresst und möchten etwas ändern. Sie verstoßen gegen die Konventionen und Vorstellungen ihrer Familien. Skeeter, weiß und privilegiert, freundet sich mit den beiden farbigen Hausmädchen an und schreibt ein bahnbrechendes Buch.










David Nicholls: Zwei an einem Tag

Der 15. Juli ist ein wichtiger Tag in Emmas und Dexters Leben. Sie lernen sich kennen und verbringen eine Nacht miteinander – dann trennen sich ihre Wege. Über Jahre denken sie aneinander und können sich nicht recht vergessen. Bis sie sich wieder treffen.

5. März 2017

Drei Lesetipps im März

Diesen Monat gibt es wieder drei Lesetipps von Freunden, beziehungsweise gibt es diesen Monat einen Autorentipp meiner ehemaligen Mitbewohnerin aus Frankfurt:

Sie liebt die Bücher von Nele Neuhaus und hat mir einfach pauschal alle empfohlen :-D Wie jeder Autor verbessere sie sich von Buch zu Buch, aber das erste sei trotzdem ganz toll.

Neuhaus' Krimis, um die es hier geht, handeln von den Ermittlern Bodenstein und Kirchhoff, die Fälle aus der Taunus-Region lösen. Dort liegt ja auch Frankfurt und meine Mitbewohnerin von dort findet es besonders toll, wenn sie Orte wiedererkennt. Im ersten Teil Eine unbeliebte Frau geht es direkt um zwei Leichen: Auf den ersten Blick Selbstmord, beim zweiten Hinsehen ein perfider Plan, den es quer durch den Taunus zu lösen gilt.

Krimifans haben bestimmt schon einmal in Neuhaus' Romane reingelesen. Wer aber mit dem Genre noch nicht ganz warm geworden ist, kann sich ja hieran mal versuchen :-)




31. Januar 2017

Drei Lesetipps im Januar

Ein neues Jahr, neue Lesetipps!
Wir starten die Tipps 2017 mit drei Büchern, die mir eine liebe Freundin gegeben hat. Sie wohnt in Köln, wo ich jetzt auch bin, und vielleicht leiht sie mir dann mal ihre Schätze ;-)
Fangen wir direkt an:

Antonia Michaelis: Der Märchen-Erzähler

Abel ist ein Problemschüler, wie er im Buche steht. Doch seine kleine Schwester liebt er und erzählt ihr Märchen. Als die Kleine ihre Puppe auf dem Schulhof verliert, findet Anna sie. Anna lebt ein glückliches, unbeschwertes Leben. Sie folgt Abel und seiner Schwester und hört die Märchen, die er erzählt.
Dann lassen ein paar der Märchenfiguren ihr Leben. Und auch in der Realität sterben Menschen. Die Vorfälle gleichen denen in Abels Geschichten auf unheimliche Weise.
Ein spannender Thriller






Patrick Ness: Sieben Minuten nach Mitternacht

Seit Conors Mutter in Behandlung ist, kommt um sieben Minuten nach Mitternacht das Monster. Aber das Schlimme ist nicht das Monster, sondern der Albtraum. Denn das Monster hat andere Pläne: Es will Conor helfen. Sie begeben sich auf eine Reise in eine Geschichte und mitten in Conors Herz.
Von diesem Buch habe ich schon sehr oft gehört, genau wie von "A Monster calls". Jetzt, da mir klar wird, dass es ein und dieselbe Geschichte ist, möchte ich es unbedingt lesen!







Alan Bennert: The Uncommon Reader

Die Queen entdeckt ihre Liebe zur Literatur. Zunächst weiß sie nichts von ihrem Glück, als sie ihren Corgies in den Bücherbus hinter dem Palast folgt. Sie leiht bei Norman ein Buch aus. Und dann bringt sie es zurück. Und die Begegnung beeinflusst sie so sehr, dass sie Norman einstellt, um ihr Bücher zu empfehlen. Das Lesen erhält immer tieferen Einzug in ihr Leben und ihre Art, zu regieren.





Vielleicht ist ja ein Buch für euch dabei?
Der Winter scheint sich ja noch nicht zu verabschieden, es ist also genügend Lesezeit vorhanden ;-)


26. Dezember 2016

Drei Lesetipps im Dezember

Heute gibt es Lesetipps von meiner lieben Freundin Chrissy (Instagram: @library_of_imaginations), die auch für meine wunderbare Zeit in Frankfurt verantwortlich ist! Danke für die vielen Buchgespräche, das exzessive Fangirling und die Kinobesuche :-*


Erin Morgenstern: Night Circus

Plötzlich taucht er auf: Der Night Circus, mit Zelten gestreift in Schwarz und Weiß. Er öffnet seine Tore für die neugierigen Zuschauer zum Sonnenuntergang und hält sie bis zum Morgngrauen in einer Show, die einem die Sinne nimmt. Und er birgt Geheimnisse. Zwei Magier, die für ein Duell ausgebildet werden – gegeneinander. Doch es kommt anders, als ihre Ausbilder es sich denken.



Carrie Hope Fletcher: On the other side

Evie ist 82 Jahre alt und stirbt friedlich im Kreise ihrer Lieben. Doch der Himmel möchte sie nur einlassen, wenn sie die drei Geheimnisse ihres Lebens ans Tageslicht bringt. Sie muss sich auf das Abenteuer machen und lernt dabei über das Leben und die Liebe.



Meredith Russo: If I was your girl

Amanda ist neu an der Schule. Sie wünscht sich neue Bekanntschaften und Freunde und findet sogar mehr: Grant. Aber sie trägt ihre Vergangenheit mit sich und bringt es nicht über sich, Grant davon zu erzählen. Denn bevor sie an die Schule kam, war sie ein Junge.





Weil Chrissy mir diese drei Bücher schon öfter ans Herz gelegt hat, werde ich sie definitiv lesen. Vielleicht seid ihr ja auch neugierig geworden?

12. November 2016

Drei Lesetipps im November

... beziehungsweise: Hörtipps.

Wenn die Tage kürzer werden, kann man sich abends wunderbar mit einem Tee in eine Decke kuscheln und bei Kerzenlicht entspannen. Um die warme Tasse nicht aus der Hand geben zu müssen, eignen sich Hörbücher ganz hervorragend.
Letztes Wochenende war ich bei Helen (IG: @helen_inthecity) und sie hat mir drei Hörbücher empfohlen. Und hier sind sie:



Anne Bishop: Written in Red 

Es gibt Menschen. Und es gibt die Anderen. Werwölfe, Vampire, Wasserwesen, Windwesen und viele andere. Meg ist ein Mensch, mit einer besonderen Gabe: Wenn ihre Haut geschnitten wird, sieht sie die Zukunft. Und das wollen die anderen ausnutzen. Das Mädchen wird gequält, bis sie fliehen kann. Doch die Anderen sind nicht gut auf Menschen zu sprechen. Helen findet die Figuren interessant und hat von den Parallelen zu unserer Realität gesprochen, vom Fremdenhass und Vorurteilen.





Claire North: Die vielen Leben des Harry August

Harry August ist schon viele Male gestorben. Und wiedergeboren worden. Jedes Mal erinnert er sich an das Leben davor. In der Geschichte gibt es mehrere Menschen, denen das widerfährt, doch der Leser folgt Harry. Nachdem er so häufig wiedergeboren wird, stellt er sich die Frage, welchen Wert die Zeit noch hat, wenn man unendlich viel davon besitzt. Zusätzlich macht er die Erfahrung, wie Kleinigkeiten große Auswirkungen auf die Zukunft haben. Helen erzählte mir, dass das Buch sehr interessant geschrieben sei und überhaupt nicht verwirrend, obwohl es Zeitsprünge gibt und Harry mal ein Junge, mal ein alter Mann ist.



Darynda Jones: First Grave on the Right 

Charlotte Davidson hat einen etwas anderen Job: Sie hilft den Toten, ihre Seelen ins Jenseits zu bringen. Das ist nicht immer einfach. Doch Charly ist eine sympathische und amüsant sarkastische Figur, die Helen sehr mag. Sie vergleicht sie mit Loreley Gilmore, die sehr viel sehr schnell redet und der Geschichte Pepp verleiht. Außerdem gefällt ihr die Sprecherin Lorelei King.

18. Oktober 2016

Drei Lesetipps im Oktober

Als ich im August bei meiner Freundin Melly @thefashionforest (Instagram) war, habe ich die Gelegenheit genutzt und sie nach Buchtipps gefragt. Sie meinte, sie sei da zurzeit nicht geeignet, weil sie keine Romane oder so da habe. Trotzdem hat sie sehr interessante Bücher in ihrer Wohnung stehen und wir haben drei gefunden, die sie empfehlen möchte.


Lucius Annaeus Seneca: Das Leben ist kurz
In De brevitate vitae schreibt der Römer um 49 nach Christus darüber, wie Lebenszeit am besten zu verbringen ist. Der Text ist an Senecas Freund und Beamten Paulinus gerichtet. Das Leben ist seiner Auffassung nach nicht kurz, sondern lang (genug), wenn man es richtig nutzt. Schlechte Neigungen, Begierde und falsches Streben verschwenden die Lebenszeit. Wer apathisch ist und faul, der lebe bereits den Tod.

Stephen Hawking: Eine kurze Geschichte der Zeit
In seinem wissenschaftlichen Buch über das Universum versucht Hawking zu erklären, wie dieses Universum beschaffen und entstanden ist und was es mit der Zeit auf sich hat. Es geht weiterhin um Schwarze Löcher und die Suche nach der Weltformel.

Nick Kolenda: Methods of Persuasion
Mithilfe von Prinzipien aus der kognitiven Psychologie will Nick Kolenda die Gedanken anderer beeinflussen. Sein Werk erklärt dem Leser, wie man in die Köpfe anderer schauen und seine Methoden anwenden kann, um seine Mitmenschen in bestimmte Richtungen zu lenken.
Dass Melly mir das Buch empfohlen hat, hat mich ja über unsere Freundschaft nachdenken lassen :-P
Aber wenn sie zugibt, das Buch zu lesen, kann es ja nicht so schlimm sein, oder?

Vor Jahren habe ich mir Die kürzeste Geschichte der Zeit von Hawking gekauft, eine kürzere und auch leichtere Version von Eine kurze Geschichte der Zeit. Ich wollte es immer lesen und als wir es in Mellys Regal gefunden haben, ist es mir wieder eingefallen. Vielleicht werde ich mich an den kommenden dunklen Wintertagen mal daran wagen.

18. September 2016

Drei Lesetipps im September

So langsam neigt sich der Sommer samt gutem Wetter dem Ende zu. Da verkriecht man sich doch gerne im Bett oder auf der bequemen Couch und schnappt sich einen Schmöker. Von einer lieben Freundin, die ich auf meiner Urlaubs-Rundreise durch halb Deutschland besucht habe, habe ich drei neue Buchtipps eingeholt. Hier stelle ich sie euch vor:



Sam Baker: Die besten Freunde meines Lebens

Die wichtigsten Teile ihres Lebens will Nicci nach ihrem Tod sicher verwahrt wissen. Sie ist unheilbar krank und vererbt ihren drei besten Freundinnen alles, was sie hat: Die eine bekommt ihren Garten, die andere ihre Zwillingstöchter und die dritte ihren Mann. Nicci geht und hinterlässt ein riesiges Durcheinander in den Leben ihrer Lieben









Guillaume Musso: Vielleicht morgen

Emma und Matthew sind beide allein. Sie lebt in New York und verkraftet ihre letzte Trennung, er wohnt in Boston und muss sich als Witwer um seine Tochter kümmern. Die beiden wissen nichts voneinander. Dann besucht Matthew einen Flohmarkt und kauft etwas, das ihn in Emmas Leben bringt.










 Robert Galbraith: Der Seidenspinner

Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil der Krimis rund um Cormoran Strike. (Die Freundin hat den ersten Teil nicht dagehabt, die Empfehlung hat sie aber für beide Teile ausgesprochen ;-)) Der Schriftsteller Owen Quine ist verschwunden und seine Frau macht sich große Sorgen. Strike stellt Ermittlungen an, die ihn zum neuen Manuskript des Autors führen. Eine Geschichte, die von den Menschen aus Quines Leben handelt und so einige Geheimnisse aufdeckt. Jeder hätte ein Motiv ...





Vielleicht ist ja etwas für euch und die kürzer werdenden Tage dabei :-)