13. Dezember 2015

Zitat zum Wochenstart

Ursula Poznanski: Die Verratenen. 2012. Loewe Verlag GmbH. Bindlach. Seite 260.

Ich kann Rias Begeisterung angesichts der Sonne nur zu gut verstehen! Ich wünsche euch eine schöne neue Woche, in der hoffentlich die Sonne ein paar Strahlen zu uns schickt :-)


Terry Pratchett: Schweinsgalopp



Terry Pratchett: Schweinsgalopp. 1998. Wilhelm Goldmann Verlag München. 7. Auflage 2003.
Originaltitel: Hogfather. 1996. Victor Gollancz Ltd. London.

Scheibenweltroman Nummer 20

Wie ich Weihnachten aus einer anderen Perspektive betrachtete.





Vorneweg: Terry Pratchett ist mein Lieblingsautor, ich liebe die Scheibenweltromane, die manch anderem vielleicht etwas durcheinander, verrückt oder albern vorkommen können. Doch der Autor hält meines Erachtens mit jedem Buch der Welt einen wunderbar satirischen Spiegel vor und versteht es, amüsant zu schreiben, was wir heimlich alle denken.

Handlung:
Auf der Scheibenwelt bringt der Schneevater am letzten Tag des Jahres Geschenke für die Kinder, wie in unserer Welt mit einem roten Mantel, hier jedoch mit Schweinen vor dem Schlitten. Aber es gibt Mächte, die den alten Mann loswerden wollen, und so kommt es, dass der Schneevater auf unerklärliche Weise verschwindet. Er hinterlässt ein großes Glaubensloch und eine Aufgabe, die nun jemand anders erfüllen muss. Niemand geringerer als TOD nimmt sich der Schlittenfahrt an und er findet großen Gefallen daran, dass die Menschen sich endlich freuen, ihn zu sehen. Seine Enkelin Susanne aber macht sich stattdessen auf die Suche nach dem Schneevater und mithilfe einiger merkwürdiger Gestalten stellt sie sich den Mächten der Scheibenwelt entgegen.

Meinung:
Schweinsgalopp ist ein wunderbar lustiges Buch, das einen aufmerksamen Blick auf unsere Weihnachtsgewohnheiten wirft und dem TOD endlich eine Rolle gibt, die er begeistert erfüllt. Es mutet sehr komisch an, wie das Skelett versucht, allen Kindern pünktlich und vor allem mit der richtigen Festtagsstimmung ihre Päckchen zu bringen. Gleichzeitig wartet die Geschichte mit allen möglichen und unmöglichen magischen Gestalten auf, die das Glaubensloch füllen, das der Schneevater hinterlassen hat.

Die Handlung spielt auf drei Ebenen. Die Revisoren (die Mächte der Scheibenwelt) und die Assassinen kümmern sich darum, den Schneevater loszuwerden. TOD ersetzt diesen mehr oder weniger erfolgreich auf seiner Schlittenreise und seine Enkelin Susanne macht sich auf die Suche nach dem alten Mann im roten Mantel. An anderen Stellen der Scheibenwelt hadern besonders die Zauberer der magischen Universität mit den ziemlich unsinnigen Figuren, die nun auftauchen, um das Glaubensloch wieder zu füllen. Das mag alles durcheinander klingen, aber ich bin der Meinung, man muss einfach weiter lesen und manche Dinge, besonders die magischen, einfach hinnehmen. Denn sie sind gut durchdacht, witzig an unsere Welt angelehnt und irgendwie wundervoll.

TODs Geschichte ist für die lustige Seite des Buches zuständig und nicht zuletzt für den kritischen Blick auf unseren Weihnachtskonsum. Ich finde die Figur einfach nur gelungen, sie hadert selbst mit den Menschen und ihren merkwürdigen Neigungen und hat hier endlich einmal Spaß.
Susanne treibt die Lösung des Falls voran, sie macht sich aktiv auf die Suche und trifft dabei auf Gestalten und Geheimnisse der Scheibenwelt, die sie nicht für möglich gehalten hätte. Ihre Episoden sind spannend und handlungsgetrieben.

Ich wage zu behaupten, dass Pratchetts Figuren anders zu lesen sind als die anderer Bücher. Es geht hier (und in den weiteren Scheibenweltromanen) nicht um das Streben, das Verhalten oder die Entwicklung der Charaktere, sondern darum, wofür sie stehen. Sie verkörpern Ängste oder den Mut der Menschen, sie sind die Platzhalter für die Dinge, die der Autor für wichtig erachtet. Oft sind sie nicht die wichtigen Dinge, stattdessen sagen sie diese oder diskutieren über das Verhalten der normalen Menschen. Man muss nicht interpretieren, wie sie sind, sondern welchen Stellenwert sie in der gesamten Geschichte einnehmen.

Der Schreibstil Pratchetts ist wie immer extrem lustig und auf hohem Niveau. Er ist allerdings, würde ich sagen, Geschmacksache.

Zusammengefasst kann ich alle Terry Pratchett Romane empfehlen, diesen aber besonders, vor allem aufgrund der Thematik und der Figuren. TOD ist sowieso meine Lieblingsfigur und ihn einmal außerhalb seines bisherigen Metiers zu erleben (abgesehen von seiner Zeit als richtiger Mensch) ist wunderbar.


Dritter Advent: Drei Kerzen - Zwei Bücher

Einen wunderschönen Dritten Advent wünsche ich euch!

Heute brennen drei Kerzen und ich habe noch zwei Bücher vor mir in meiner selbst auferlegten Adventschallenge. (Hier geht's zum Ersten und Zweiten Advent.)
Schweinsgalopp ging in einem Schlittenrutsch durch - die Rezension kommt (höchstwahrscheinlich) heute oder morgen. Mit der Rezension zu Die Flüsse von London tue ich mich relativ schwer. Sie wird aber definitiv auch veröffentlicht werden.





Jetzt ist also Erebos dran. Das habe ich auch schon einmal für die Uni gelesen, deswegen hoffe ich, schnell damit durchzukommen, auch wenn es sehr dick ist. Dafür ist das letzte ja nicht mehr so viel, und dann ist Weihnachten ;-)


12. Dezember 2015

Weihnachts-Giveaway und Samstags-Erinnerung: Schillig

Einen wunderbaren Samstag wünsche ich euch!

Zuerst möchte ich kurz auf ein Giveaway aufmerksam machen, das ich auf Instagram mache:


Diese süße Eule möchte umziehen und DU bist einer der Anwärter :-) Folge mir auf Instagram (@jessysmomente), poste dein Lieblings(buch)bild von meinem Account, tagge mich darauf und benutze den Hashtag #jessysmomentegiveaway. Wenn du mindestens 18 Jahre alt bist oder die Einverständniserklärung deiner Eltern hast, kann dann mit ein bisschen Glück überhaupt nichts mehr schief gehen :-) Zusätzlich zur Eule gibt es noch ein paar kleine Überraschungen im Paket! Das Ganze läuft bis Montag, 14.12.15, 23:59 Uhr.


Und nun, die Samstags-Erinnerung:

Dieses Foto habe ich im Sommer 2014 in Schillig oben an der Nordsee ein paar Meter vom Wattenmeer entfernt aufgenommen. Hübsch, nicht wahr?
Mein Herz schlägt, unter anderem, für das Meer.
Und deins?




10. Dezember 2015

10 Gründe, warum Bücher ein gutes (Last-Minute) Geschenk sind


  1. Bücher gibt es für jedes Alter. Von Bilderbüchern über Leselern-Lektüre, Pubertätshelfer und Coming-of-Age-Büchern, von Tipps zur Selbstständigkeit und für die Midlife-Crisis bis hin zu seichter Lektüre in extra großer Schrift und Parodien auf den Ruhestand.
  2. Es gibt für jeden ein Genre. Was für mich die Dystopie, ist für den anderen der Krimi oder gar der Psychothriller, romantische Liebeskomödien können bestimmte Menschen genauso verzaubern wie Fantasy die anderen. Abenteuer, historische oder zukünftige, und Lebensgeschichten á la Biografie warten nur auf den zu Beschenkenden. Zur Not eben ein Sachbuch über das Hobby des anderen.
  3. Sie machen sich gut im Regal. Niemand erwartet, dass  das Buch zur Einrichtung passt, und trotzdem macht sich so ein neues Werk gut als Deko. Es stellt immerhin zur Schau, wie intellektuell man ist.
  4. Niemand beschwert sich beim Schenkenden, wenn der Inhalt nicht gefällt. Es wird nicht erwartet, dass man mit dem Buch eine Gefälligkeitsgarantie mitliefert. Dem Leser ist klar, dass der Schenkende nichts für die Wörter im Inneren kann.
  5. Das Kaufen ist leicht. Die Beratung im Laden ist exzellent. Und die Auswahl riesig. Dabei kann man direkt selbst auf die Suche gehen und weil es ja für jeden Geschmack ein Buch gibt, kann man den kompletten Weihnachtseinkauf gleich hier erledigen.
  6. Bücher gibt es für jeden Geldbeutel. Man muss nur ein klein wenig genauer schauen und schon finden sich sowohl günstige als auch sehr wertvolle Exemplare, die verschenkt werden möchten.
  7. Wenn der Beschenkte das Buch gelesen hat, kann man es sich ausleihen und selber in einer neuen Geschichte versinken. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Oder sogar drei, oder vier?
  8. Sie lassen sich gut einpacken. Immerhin sind sie einfach rechteckig. Wem das noch zu hoch ist, kann das natürlich im wunderbar ausgestatteten Buchhandel erledigen lassen.
  9. Bücher werden meist innerhalb eines Tages geliefert. Bestellt man ein Buch, ist es in Deutschland schon am folgenden Tag in der nächstgelegenen Filiale angekommen. Lässt man es sich nach Hause liefern, fallen fast nie Versandkosten an. Bücher haben immerhin einen besonderen Status, und das kommt uns entgegen!
  10. Auch ein Buch kann der Beschenkte wieder umtauschen, wenn er es dann, völlig unwahrscheinlich, nicht mag oder vielleicht schon hat.



Fazit: Wer noch Geschenke braucht, sollte sich aufmachen in die nächste Buchhandlung, stöbern, beraten lassen, eventuell bestellen und das Gefühl genießen, danach nichts mehr kaufen zu müssen :-)




7. Dezember 2015

Zitat zum Wochenstart

Neil Gaiman: Coraline. Harper Collins NYC. 2002. Page 77.

Eine schöne neue Woche wünsche ich euch!
Kommen eure Katzen, wenn ihr sie ruft? ;-)


6. Dezember 2015

Keine Zeit für Weihnachtsstress!

Dezember-Special

Weihnachtsstress - Geschenke kaufen, Plätzchen backen, Termine mit Familie und Freunden machen, Lieder singen, Weihnachtsmärkte besuchen, Kerzen anzünden, den Adventskalender plündern - und das alles noch in besinnlicher Stimmung.
Allein das ist großer Stress, ich muss allerdings zugeben, dass ich gar keine Zeit für diesen Stress habe. Ich habe lauter anderen Stress. Der zweite Advent ist angebrochen und ich weiß gar nicht, wann und wie ich Weihnachten in mein Leben lassen soll.

Mein Problem:

Diese Weihnachtsstimmung, in der sich vor allem meine Freundin und Mitbewohnerin ziemlich tief befindet, macht vor meiner Tür Halt. Ich habe festliche Dekorationen verteilt, aber in meinen Gedanken bin ich so weit entfernt, dass sie mir nicht auffallen. Ich habe weihnachtliche Süßigkeiten gekauft und neben der ganzen täglichen Routine einfach in mich reingestopft. Irgendwie sind sie alle weg. Sogar Plätzchen habe ich schon mit einer Freundin gebacken, aber die sind in den Bäuchen meiner Familienmitglieder (wohin ich sie aber natürlich mit allergrößter Liebe gebracht habe). Am Freitag war ich auch mit einer Freundin auf dem Weihnachtsmarkt. Die Lichterflut hat die tief verborgene Weihnachtsstimmung in mir ein wenig gekitzelt und mit einem heißen Kakao mit Sahne in der Hand und Wonderful Dream von Melanie Thornton im Hintergrund konnte ich tatsächlich etwas spüren. Das steigerte sich noch ein wenig, als wir den Käthe Wohlfahrt Laden stürmten.
Zu Hause war es wieder weg.

Was mache ich stattdessen den ganzen Tag? Ich kann es gar nicht richtig beantworten. Arbeiten, meinen Schnupfen bekämpfen, einkaufen, lesen und schreiben (was an sich natürlich gut ist), essen, mich sorgen ...
Ich für meinen Teil habe das Gefühl, Weihnachten entwischt mir jedes Mal, wenn ich versuche, es zu packen. Es versteckt sich hinter dem Alltag. Ich muss es fast gewaltsam einfangen und festhalten und wenn ich eine Sekunde nicht aufpasse, hat es sich wieder verdrückt. Ich muss aktv die Kerzen anstarren und an Schokolade riechen, muss einen Tee nach dem anderen in mich schütten und ganz bewusst den Stecker der Lichterkette in den Stromkreis stecken, um Weihnachten einzuschalten.
Und bisher habe ich auch noch keinen anderen Weg gefunden.
Wo ist das Weihnachtsgefühl hin, das mich als Kind erfüllt hat, das mich jeden Tag erneut ausrechnen ließ, wie weit der Heilige Abend noch entfernt ist, das mich einen Wunschzettel schreiben ließ, mit Schnee als ersten Punkt auf der Liste? Das mich jeden Tag Plätzchen backen lassen wollte? Ich wusste genau, welcher Schokonikolaus besser schmeckte und war im Advent besonders brav, damit unter dem Baum auch schön viele Geschenke liegen würden. Ich war überaus eingeschnappt, wenn man den Baum ohne mich schmückte.
Jetzt bin ich fast froh, wenn es vorbei ist. Es hält auf.


Mein Lösungsansatz:

Und jetzt denke ich, ich muss diese Gedanken aufhalten. Vielleicht muss ich noch mehr Kerzen anzünden, Süßigkeiten essen, Tee trinken, singen und Wunschzettel schreiben.
Ich werde meine Mitbewohnerin darum bitten. Dann schmeiße ich mal meine Weihnachts-mp3-Liste an :-D Und den Fernseher mit Weihnachstfilmen.

Außerdem, um mal das Thema dieses Blogs hier nicht aus den Augen zu verlieren, wird es vielleicht besser, wenn ich Schweinsgalopp anfange zu lesen. Und dann suche ich mir eventuell noch ein paar andere Weihnachtsbücher. Da packt mich natürlich gedanklich direkt der Stress, aber stattdessen doch meinen SuB abbauen zu müssen.
Schluss! Satt SuB-Abbau kommt jetzt Stress-Abbau!


Mein Fazit: 

Weihnachtsstress funktioniert nur, wenn man den anderen Stress abbaut. Ich möchte nicht, dass das Fest dieses Jahr (schon wieder) an mir vorbeifliegt. Ich nehme mir jetzt Zeit. Zeit für Weihnachten.

Ich hoffe, ihr seid mehr in Weihnachtsstimmung oder habt gar Tipps für mich? :-*



Zweiter Advent: Zwei Kerzen - drei Bücher

Einen wunderschönen zweiten Advent wünsche ich euch, und natürlich einen frohen Nikolaustag!

Nach der ersten Adventswoche habe ich das erste meiner vier Bücher fast durch. Die Flüsse von London von Ben Aaronovitch hat noch ein paar Seiten, die ich lesen werde, dann berichte ich euch davon. Und bis zur dritten Kerze gibt es den zweiten Lesestoff: Schweinsgalopp von Terry Pratchett. Das habe ich schon einmal gelesen und es handelt auch von Weihnachten. Es gibt übrigens auch eine Verfilmung davon, die sich sehr nah am Buch hält.



Also:
Erste Kerze - Die Flüsse von London - (So gut wie) Check!
Zweite Kerze - Schweinsgalopp - Vorfreude auf das zweite Mal!
Dritte Kerze - Erebos - ebenfalls zum zweiten Mal, und das wird sich auch lohnen!
Vierte Kerze - The Old Man and The Sea - Vorfreude, fast Ehrfurcht, vor diesem Klassiker.

Verbringt einen schönen zweiten Adventsonntag!

Eure Jessy


5. Dezember 2015

Samstags-Erinnerung: Hamburger Hafen


Letztes Jahr habe ich eine Freundin in Hamburg besucht, und natürlich war es total schön ;-)
Ich mag Hamburg richtig gerne, besonders den Hafen und die Rickmer Rickmers! Ich könnte ewig da stehen und von Piraten träumen, denn "ein Schiff ist nicht nur ein Rumpf und ein Bug und ein Heck, das alles braucht ein Schiff. Was ein Schiff bedeutet, was die Black Pearl bedeutet, ist die Freiheit", sagt Käptn Jack Sparrow ;-) Die Freiheit, zu segeln, wo man will, und Abenteuer auf den weißen Flecken der Karten zu erleben ...

In diesem Sinne wünsche ich euch ein freies Wochenende, wie es nur Seeräuber haben!

30. November 2015

Rückblick November - Ausblick Dezember

Im November ging es in meinem Leben ein kleines bisschen durcheinander, weil ich endlich eine Beschäftigung nach dem Master gefunden habe (wobei es sich dabei "nur" um ein Praktikum handelt, unter dem Label "Bewerbungen" könnt ihr alles dazu lesen).

Deswegen habe ich im elften Monat des Jahres 2015 nur zwei Bücher zu Ende gelesen.


Beide haben mir gut gefallen, obwohl sie aus völlig unterschiedlichen Genres sind.
Die letzten Tage vom Rabbit Hayes von Anna McPartlin hat mich sehr berührt! Die Geschichte um Rabbits Familie, die sie auf dem Weg in ihren Tod begleitet und dabei ganz eigenen Probleme hat, ist so liebevoll!
Kai Meyers Die Seiten der Welt ist ein phantastisches Märchen um die Bibliomantik, die jedes Herz eines Bücherliebhabers höher schlagen lässt! Abenteuerlich und gut durchdacht!

Für den Dezember habe ich mir wieder mehr vorgenommen, undzwar eine kleine Adventschallenge: pro Kerze ein Buch. Zur ersten Kerze waren am Sonntag noch vier Lektüren in der Warteschlange:






Die Flüsse von London von Ben Aaronovitch kommt als nächstes, danach Terry Pratchetts Schweinsgalopp an zweiter Stelle, gefolgt von Erebos von Ursula Poznanski und auf der Pole Position: The Old Man and The Sea von Ernest Hemingway, das ich schon lange lesen wollte und wird mir hoffentlich über Weihnachten ein kuscheliges Gefühl vermitteln.

Euch einen wunderbaren Weihnachtsmonat!