Freitag, 11. September 2015

Spoiler: Michael Ende: Momo



Michael Ende: Momo. K. Thienemann Verlag Stuttgart. 14. Auflage. 1973.



Ganz besonders mag ich ja Kassiopeia. Einfach, weil sie da ist und sich nicht beirren lässt. Meister Hora ist doch etwas merkwürdig, in einem Buch für Ältere wäre er bestimmt in Wirklichkeit einer der Bösen gewesen, so sonderbar wie er sich benimmt und ausdrückt.
Den Ort in Momos Herzen, in dem ihre Zeit fließt und ihre Stundenblumen erblühen, fand ich besonders schön. Der Raum und das Gespräch mit Hora über die Zeit und die grauen Herren – alles, was in der Nirgend-Gasse geschieht und seinen Platz hat, ist im wahrsten Sinne des Wortes wunderbar.
Ich kann überhaupt nicht meckern :-D

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